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Stempel Berncastel (roter Einzeiler) aus 1793/94 - Quelle: Helmut Sturm: "Briefaufgabestempel im Mittelmoselraum" im Jahrbuch des Kreises Bernkatel-Wittlich 1978, Seite 167.

1793/94

Stempel Berncastel am 9. Mai 1826.

9. Mai 1826

Stempel Berncastel um 1832 von dem Brief nach Wolf.

um 1832

Stempel Berncastel am 12. Dezember 1839.

17. Dezember 1839

Stempel Berncastel am 8. August 1844.

8. August 1844

Rundstempel Berncastel 7. August 1848.

7. August 1848

Rundstempel Berncastel 14. April 1852 - ohne Trennstrich im Datum. (Schrift unten wegretuschiert)

14. April 1852

Poststempel Berncastel im Jahr 1856.

24. Juni 1856

Poststempel Berncastel am 13. Dezember 1860.

13. Dezember 1860


Preussischer Nummernstempel 111 = Berncastel - auf Marke 1 Silbergroschen. Die Marke hat wohl reichlich Bleisulfidschäden aber der Stempel ist fein zu sehen.

Nummernstempel um 1860

Preussischer Nummernstempel 111 = Berncastel - auf Marke 1 Silbergroschen.

Nummernstempel um 1860

Preussischer Nummernstempel 111 = Berncastel - auf Marke 2 Silbergroschen.

Ringstempel um 1860

Kastenstempel auf Preussenmarke 25. Juni 1862 - auf Marke 3 Silbergroschen.

Kastenstempel 25. Juni 1862

Kastenstempel auf Preussenmarke 25.5 um 1862.

Kastenstempel 25. Mai etwa 1862


Rundstempel Berncastel am 3. Juni 1866.

3. Juni 1866

Rundstempel Berncastel am 15. Juni 1870.

15. Juni 1870

Rundstempel Berncastel am 4. April 1877 mit Schrägstrich Monat/Tag.

4. April 1877

Kreisstempel Berncastel 16. Juli 1881.

16. Juli 1881.

Bahnpoststempel der Streck Berncastel - Wengerohr vom 28. Juni 1885.

28. Juni 1885.

Rundstempel Berncastel am 31. Oktober 1886.

31. Oktober 1886..

Rundstempel Berncastel am 29. September 1889.

29. September 1889.

Rundstempel Berncastel am 19. Mai 1891.

19. Mai 1891.

Rundstempel Berncastel am 26. Februar 1899. : BERNCASTEL mit "* * b"

26. Februar 1899.

Kreisstempel 6. Juli 1902. : BERNCASTEL mit "* * *"

6. Juli 1902.

Kreisstempel 25. Juli 1916.

25. Juli 1916.

Lazarett Briefstempel für Feldpost von einer Karte vom 13.8.1916.

13.8.1916 Feldpost.

Stempel des Army Post Offics (APO) 729 (U.S. 90th Division) aus Bernkastel-Kues, 31. März 1919.

31. März 1919.

Früher Stempel mit Kennbuchstabe C neben Cues.

11. Juli 1917.

Kennbuchstabe d neben Cues. Auch am 17.1.1928 gesehen.

22. November 1920.

Portofreiheitsvermerk - hier gesehen mit dem Siegel der Biologischen Reichsanstalt (Ein Siegel war vorgeschrieben).

17 Januar 1928.

Später Stempel mit Kennbuchstabe C neben Cues.

15. September 1930.

Bahnstempel Bernkastel-Wengerohr.

18. Oktober 1933.

Berncastel-Cues oben, Kennbuchstabe C - diesen Stempel sieht man recht selten.

17. Juli 1936.

Bahnstempel - auch aus der kurzen "C" Ära.

28. November 1936.

Stempel mit Kennbuchstabe b neben Cues.

1. August 1936.

Bernkastel-Kues oben, Kennbuchstabe C, keine Streifen - es gab wohl Uneinigkeit, ob Bernkastel-Kues mit C oder K geschrieben werden soll.

10. September 1937.

Zusatz-Werbestempel für die Reichtagswahl am 10. April 1938 (zusammen mit der Abstimmung über die sogenannte "Wiedervereinigung Österreichs mit dem Deutschen Reich").

9. April 1938.

Typischer Stempel um 1940. Im Einsatz etwa von 1939 bis 1951.

13. November 1940.

Briefstempel des Reservelazarettes in Berkastel-Kues, Nikolaushospital u.a. - Einsatzzeit etwa 1940-45.

1940-45.

Typischer Stempel um 1946 - ist sicherlich der Vorkriegsstempel.

16. Februar 1946.

Nochmal: Typischer Stempel um 1946 auch hier wieder der Vorkriegsstempel.

13. März 1946.

Typisch: die 22 im Kreis als Postleitzahl.

29. Januar 1946.

Typisch: die 22 im Kreis als Postleitzahl. Vermutlic bis 28.9.1949 in Betrieb.

12. Februar 1948.

Die drei war missraten und wurde dann wohl entfernt oder war kaputt. Weinfest-Werbestempel 1953/54. Am 15.9. war das Fest schon vorbei und unten im Datum fehlt die 3.
Quelle für den 1955er Stempel: Arbeitsgemeinschaft "Wittlicher Postgeschichte".

15. September 1953.

Neuauflage des Vorkriegsstempels "Heimat des Doktorweins".

30. Mai 1957.

Sonderstempel zue zum 500-jährigen Bestehen des Cusanusstifts.

8. Dezember 1958.

Normaler Rundstempel um 1961. Die Sehne unter dem Datum scheint komplett zu fehlen.

4. Juli 1961.

Der gleiche Stempel als "aptierter" Stempel: d.h. dass nach Einführung der 4-stelligen Postleitzahl am 23. März 1962 ein Stempel noch nicht zur Verfügung stand. Also wurde aus den alten Stempeln die Postleitzahl [hier (22b)] ausgefräst. Die Sehne unter dem Datum fehlt auch hier. Auch am 24.9.1962 registriert.

2. Oktober 1962.

Hier der ordentliche Einzelstempel mit der neuen Postleitzahl. Kennbuchstabe "e".

21. Juli 1965.

Ein 555 ma Stempel mit Textfeld, dies aber nur mit Wellenlinien - 13.4.69.

13. April 1969.

Typischer Stempel um 1972.

10. Juli 1972.

Typischer Stempel um 1979: die Null am Ende der Postleitzahl durfte wohl nicht mehr weggelassen werden. Die Schrift wurde dünner, die Zeichnung ist etwas verändert und der Kennbuchstabe im Stempel ist mc statt ma.

18. August 1979.

Maschinenstempel mit Wellenlinien. Kennbuchstabe im Stempel ist mc. Der Stempel scheint etwa von Juli 1983 bis November 1983 in Betrieb gewesen zu sein.

25. Juli 1983.

Einfacher Rundstempel um das Jahr 1991. Kennbuchstabe im Stempel ist md.

6. September 1991.

Maschinenstempel mit dem Werbeslogan zur 700-Jahr Feier der Stadt Bernkastel. Kennbuchstabe im Stempel ist md. Der Stempel ist wohl im ganzen Jahr 1991 benutzt worden.

28. September 1991.

Maschinenstempel mit neuem Werbeslogan. Kennbuchstabe im Stempel ist mc. Die erste Variante dieses Stempels, wie es scheint.

9. März 1984.

Maschinenstempel mit neuem Werbeslogan. Kennbuchstabe im Stempel ist md. Die Zeichung ist etwas unterschiedlich zum Vorgänger. Der Stempel scheint etwa von Juli 1987 bis Juni 1993 mit Ausnahme des Jahres 1991 in Betrieb gewesen zu sein.

12. September 1987.

Sonderstempel 700 Jahre Stadtrechte - 29. Mai 1991.

29. Mai 1991.

Normaler Rundstempel nach Einführung der5-stelligen Postleitzahlen in 1993.

28. September 1994.
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Brief der Kaufleute Dietz & Zweiffel in Koblentz an Chr. Pisbach in Berncastel aus 1805.

Brief der Kaufleute Dietz & Zweiffel in Koblentz an Chr. Pisbach in Berncastel aus 1805.

Brief der Kaufleute Dietz & Zweiffel in Koblentz an Chr. Pisbach in Berncastel aus 1805.

Pisbach Brief 1805
Pisbach Brief 1805
Pisbach Brief 1805

Brief der Kaufleute Dietz & Zweiffel in Koblentz an Chr. Pisbach in Berncastel aus 1805.

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Brief des Kreis-Sekretär Eskens aus 1826.

Brief des Kreis-Sekretä Eskens aus 1826.

Brief des Kreis-Sekretä Eskens aus 1826.

Brief des Kreis-Sekretä Eskens aus 1826.

Eskens Brief 1826
Eskens Brief 1826
Eskens Brief 1826
Eskens Brief 1826

Herrn Bürgermeister Trarbach Wohlgeboren, zu Büchenbeuren.

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Brief an "Hochwürden dem Königlichen Superintendenten Ritter des rothen Adlerordens Herrn Bartz, Wolf". "wg. Kirchen S.
Friedrich Adolf Bartz war geboren am 9.1.1759 in Traben, Pfarrer in Wolf ab 1796, Superintendent ab 1817, gest. am 23.4.1843 in Wolf. In "Rheinische Provinzialblätter, Cö,ln 1834 wurde vermeldet, dass Bartz die Schleife zum Rothen Adlerorden verliehen bekommen hatte. Der Brief hat keinen Inhalt mehr.

Brief des Bernkastler Landrates an den Königlichen Schulinspector Herrn Pfarrer Lambert Hochwürden zu Hottenbach. Kein Inhalt - wohl zum Versand eines Dokuments. Handschriftlich innen datiert 1839.

"Comissions Siegel des Königl. Landrats Bernkastel" 17. Dezember 1839.

um 1832 nach Wolf
Landrat 17.12.1839
Siegel des Landrates
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Brief des Königlichen Landrathes Constantin Friedrich von Gaertner aus 1860 an den Kaufmann Johann Baptist Schaack in Trier.

Siegel des Königlichen Landrathes Constantin Friedrich von Gaertner in Bernkastel.

Siegel des Königlichen Landrathes Constantin Friedrich von Gaertner in Bernkastel.

Gaertner Brief 8.8.1844
Siegel des Landrates
Gaertner Brief 8.8.1844

Adresse: An den Kaufmann Herrn Schaack Wohlgeboren zu Trier

Absender: 1844, Berncastel, d. 6. August, Der K. Landrath gez. Gaertner

Euer Wohlgeboren beehre ich mich die mittelst der Zuschrift vom 22. Juli l.J. begehrte Zustellung vom 16. Februar 1839 mit der Bitte um baldige Rückgabe ergebenst zu übersenden; die übrigen Papiere, welche Sie zu erhalten wünschen, sind auf dem Bürgermeisteramte nicht vorfindlich und scheinen bei den seit 15 Jahren häfig stattgehabten Versendungen der Prozess Acten an die verschiedenen Behörden und Advokaten abhanden gekommen zu sein.
Die Gemeinde Weipperath hat übrigens neuerdings die Erklärung abgegeben, dass eine fernere Frist-Verlängerung zur Einzahlung der Schuld des Herrn Barons v. Zandt unter keinem Vorwande, wofür auch Euer Wohlgeboren Schreiben vom 22 July l.J. angesehen werden müsse, bewilligt werden würde.

Berncastel den 6. August 1844. Der K.Landrath, gez. Gaertner.

Constantin Friedrich von Gaertner war Landrat in Bernkastel von 1833 bis 1845
Johann Baptist Schaack, * 1776, war Kaufmann in Trier, Weinhändler und Besitzer vieler Ländereien im Hochwald. Seine Tochter Catharina war mit René Zandt von Merl verheiratet, der bei Johann Schaack sehr verschuldet war.

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Brief des Advocats und Anwalts Boltz aus 1848, Abschrift von Landgerichtsassessor Wolff vom 7. August 1848.

Brief des Advocats und Anwalts Boltz aus 1848, Abschrift von Landgerichtsassessor Wolff vom 7. August 1848.

Brief des Advocats und Anwalts Boltz aus 1848, Abschrift von Landgerichtsassessor Wolff vom 7. August 1848.

Brief des Advocats und Anwalts Boltz aus 1848, Abschrift von Landgerichtsassessor Wolff vom 7. August.

Wolff Brief 1848
Wolff Brief 1848
Wolff Brief 1848
Wolff Brief 1848

Herrn Wilhelm Heinrich Kayser, Kaufmann, Wohlgeboren, zu Trarbach, 7. August 1848.

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Brief des Herrn Thaprich aus 1856 an J.P. Schneider in Neuvied.

Brief des Herrn Thaprich aus 1856. an J.P. Schneider in Neuvied

Thaprich Brief 1856
Thaprich Brief 1856

Adresse: J.P. Schneider - Neuvied

Absender: 1856, Berncastel, d. 24. Juni, Seb. Thaprich

Text: Berncastel 24 Juni 1856

Hiermit ersuche Sie bestens mir gefälligst noch drei Säke Hirsen zuzuschicken dann werde ich Ihnen die Rechnungen zusammen ebenen (?) Grüßt mit Hochachtung(?) Seb Thaprich.

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Brief an das Bürgermeisteramt Büchenbeuren vom 13. Dezember 1860.

Brief an das Bürgermeisteramt Büchenbeuren vom 13. Dezember 1860

Brief an Herrn W. Wolf in Cöln, Holzmarkt vom 24. Dezember 1861. Inhalt nicht mehrvorhanden.

Absender: Graach, den 24 Decb 1861, M. Strom-Steinbach, Vermerke, Ankunft Cöln 25.12 1-2(Uhr) !! (vergleichen mit heute?)

Büchenbeuren 1860
Büchenbeuren 1860
Cöln 1861
Cöln 1861

Brief an das Bürgermeisteramt Büchenbeuren vom 13. Dezember 1860 und Brief nach Cön 24. Dezember 1861

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Schmittgen Brief an Bingel Coblenz.

Schmittgen Brief an Bingel Coblenz.

Schmittgen Brief an Bingel Coblenz.

Schmitgen etwa 1860
Stempel etwa 1860
Schmitgen etwa 1860

Briefumschlag von G.A. Schmitgen Berncastel an Herrn W.C. Bingel in Coblenz. Um 1860 etwa.

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Brief an Herrn Felix Schwartz in Frankfurt a/M. Kein Inhalt mehr vorhanden.

Absender: 1862 Berncastel 25/26 Juni, Peter Meduer (??)

Durchgangsstempel Bahnpost Bingen - Mainz 25.6 5-10 V(ormittags)

Schwartz Brief 1862
Schwartz Brief 1862
Schwartz Brief 1862

Zufälligerweise habe ich hier zwei Briefe vom gleich Tag. Die Absender sind verschieden, beide Briefe wurden mit der gleichen Bahn Bingen-Mainz befördert.

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Brief/Rechnung der Cigarrenfabrik "Gebrüder Bermann & Cie." an D.C. Weiß Söhne in Ulm a/Donau.

Brief/Rechnung der Cigarrenfabrik "Gebrüder Bermann & Cie." an D.C. Weiß Söhne in Ulm a/Donau. Hier ist der Name handschriftlich "Beermann" geschrieben (mit Verdoppelungsstrich über dem n)

Brief/Rechnung der Cigarrenfabrik "Gebrüder Bermann & Cie." an D.C. Weiß Söhne in Ulm a/Donau.

Bermann Brief 1862
Bermann Brief 1862
Bermann Brief 1862

Adresse: D.C. Weiß Söhne in Ulm a/Donau

Absender: 1862, Berncastel, d. 25. Juni, Cigarrenfabrik "Gebrüder Bermann & Cie."

Text: Berncastel 25 Juni 1862

.... für Ihr werthe Rechnung und Gefahr durch das Moseldampfboot franco Coblenz und weiter per Bahn.
5 Mg. Jaquez Sieger 3 Mg 1/4 2 Mg 1/10 Fl ------ 11 Fl 55
2 Mg. Parfumo          1 Mg 1/4 1 Mg 1/10 Fl ------ 17 Fl 34
1 Mg. Exhibition                              1/10 Fl ------ ---  Fl 26
------------------------------------
Weberkiste (?) ------ - Fl 36
115 Fl 36

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Brief an den Steuer-Eampfänger Schmitt in Büchenbeuren vom 3. Juni 1866.

Brief an den Steuer-Eampfänger Schmitt in Büchenbeuren vom 3. Juni 1866.

Brief an den Steuer-Eampfänger Schmitt in Büchenbeuren vom 3. Juni 1866.

Brief an den Steuer-Eampfänger Schmitt in Büchenbeuren vom 3. Juni 1866.

Büchenbeuren 1866
Büchenbeuren 1866
Büchenbeuren 1866
Büchenbeuren 1866

Brief an den Waffen- und Filzfabrikanten Melchior Heß in Speyer vom 26. August 1867. Ein Matthias (?). Velten, Bernkastel, bittet um die Zusendung von gröberem Korn für die Visiereinrichtung seiner von Heß erworbenen Waffen. Möglicherweise war er auch von Graach, da der Name dort Häufig war.

Brief an den Waffen- und Filzfabrikanten Melchior Heß in Speyer vom 26. August 1867.

Brief an den Waffen- und Filzfabrikanten Melchior Heßin Speyer vom 26. August 1867.

Speyer 1867
Speyer 1867
Speyer 1867
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Umschlag an den Herrn Advokat-Anwalt Schönbrod Wohlgeboren zu Trier vom 15. Juni 1870. Rückseitig gestempelt Ausg. Trier 16. Juni 1870, 5-6 vormittags

Umschlag an den Oberförster Lange in Zehdenick, Regierungsbezik Potsdam.

Umschlag an das Kreistagsmitglied Julius Grach in Machern bei Zeltingen: Portopflichtige Dienst Sache.

Umschlag an den königlichen Schulinspektor Herrn Pfarrer Lang Hochwürden in Hottenbach bei Kempfeld: Portopflichtige Dienstsache.
Könntge von dem gleichen Absender geschrieben sein wie der 1876er Brief. Für das Bild Dank an Ewald Feld in Bernkastel-Kues.

Rückseite

Schönbrod 1870
Lange 1871
Grach 1876
Hottenbach 1877

A) Umschlag an den Herrn Advokat-Anwalt Schönbrod Wohlgeboren zu Trier vom 15. Juni 1870.

B) Umschlag an den Oberförster Lange in Zehdenick, Regierungsbezik Potsdam.

C) Umschlag an das Kreistagsmitglied (Johann Michael -) Julius Grach in Machern bei Zeltingen.

D) Umschlag an den Schulinspektor Pfarrer Lang in Hottenbach bei Kempfeld.

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Brief von Peter-Josef Hauth, Wehlen, an Herren Strahl & Cie. in Groß-Glogau vom 7. September 1875.

Brief von Peter-Josef Hauth, Wehlen, an Herren Strahl & Cie. in Groß-Glogau vom 7. September 1875.

Brief von Peter-Josef Hauth, Wehlen, an Herren Strahl & Cie. in Groß-Glogau vom 7. September 1875.

Brief von Peter-Josef Hauth, Wehlen, an Herren Strahl & Cie. in Groß-Glogau vom 7. September 1875.

Brief von Peter-Josef Hauth, Wehlen, an Herren Strahl & Cie. in Groß-Glogau vom 7. September 1875.

Groß-Glogau 1875
Groß-Glogau 1875
Groß-Glogau 1875
Groß-Glogau 1875
Groß-Glogau 1875

Brief von Peter-Josef Hauth, Wehlen, an Herren Strahl & Cie. in Groß-Glogau vom 7. September 1875.
Strahl & Co. war eine Weingroßhandlung dort. Groß-Glogau lag in Niederschlesien (heute Glogow, Polen), 100 km nordwestlich von Breslau.

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Postkarte vom Mechaniker Heiden an die Herren Ed. Laeis in Trier vom 16. Juli 1881.

Postkarte vom Mechaniker Heiden an die Herren Ed. Laeis in Trier vom 16. Juli 1881.

Postkarte vom Mechaniker Heiden an die Herren Ed. Laeis in Trier vom 16. Juli 1881 - der Firmenstempel.

Heiden 1881
Heiden 1881
Heiden 1881

Postkarte vom Mechaniker Heiden an die Herren Ed. Laeis in Trier vom 16. Juli 1881.

Herren Ed. Laeis Trier. -- Berncastel den 16.7.81
Soeben erhalte ich Mittheilung der Bauhehörde daß insofern betreffende Arbeit, wozu ich das an Ihnen bestellte 100 m/m L Eisen verwenden will nicht bis zum 22. d. wenigsten in fertigem Zustande sich bei mir zur Revision befindet mein Vertrag als ungültig erklärt und ich für alle Schaden haften muss.
Indem ich Ihnen dies mittheile mache ich Sie für allen mir entstehenden Schaden verantwortlich und bitte um umgehende Lieferung anderenfalls ich das Eisen nicht mehr annehmen werde.
Hochachtungsvoll, Heiden. Bestellte O & 15 mm/m L bitte nicht zu senden indem ich keine Verwendung jetzt mehr dafür habe.

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Brief der Katasterverwaltung Berncastel an Frau Johann Braun, Margarethe geb. Klein in in Crummen (heute Kommen) vom 30. Oktober 1886.

Brief der Katasterverwaltung Berncastel an Frau Johann Braun, Margarethe geb. Klein in in Crummen (heute Kommen) vom 30. Oktober 1886.

Brief der Katasterverwaltung Berncastel an Frau Johann Braun, Margarethe geb. Klein in in Crummen (heute Kommen) vom 30. Oktober 1886.

Brief der Katasterverwaltung Berncastel. Siegel "Königliches Katasteramt Bernkastel" graphisch restauriert.

Crummen 1886
Crummen 1886
Crummen 1886
Crummen 1886

Brief der Katasterverwaltung Berncastel an Frau Johann Braun, Margarethe geb. Klein in in Crummen (heute Kommen) vom 30. Oktober 1886. Rückseitiger Ankunftstempel Longkamp 31.10.1886, 8-12 nachmiittags sowie ein (grafisch restauriertes) Siegel "Königliches Katasteramt Bernkastel".

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Und etwas viel jüngeres:

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Und nun ab Kriegsende:

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