Einzelansichten
....Ansichten von Hotels & Gaststätten in Bernkastel.....
 

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Hier ein Auszug der Hotels und Gaststätten aus dem Reichs-Adress-Buch Handel-Industrie-Gewerbe 1902
Adressbuch 1902

Aus dem Reichs-Adress-Buch Handel-Industrie-Gewerbe 1902



Hier ein Auszug der Hotels und Gaststätten aus dem Reichs-Adress-Buch Handel-Industrie-Gewerbe 1921
Adressbuch 1921

Aus dem Reichs-Adress-Buch Handel-Industrie-Gewerbe 1921



Hier ein Auszug der Hotels und Gaststätten aus dem Reichs-Adress-Buch Industrie-Gewerbe-Handel 1934
Adressbuch 1934

Aus dem Reichs-Adress-Buch Industrie-Gewerbe-Handel 1934



1904 Werbung Hotel
Zur Burg Landshut
1904

1904 Landshut Werbung



Hotels, Gaststätten etc. spielen in einem Fremdenverkehrsort natürlich eine besondere Rolle. Ich versuche hier auf dieser Seite mal, all das zu sammeln, was mir im Laufe der Jahre zu diesem Thema "zugelaufen" ist. Es gibt natürlich keinen Anspruch auf Vollständigkeit!
Meine Ortskenntnisse sind schon viele Jahrzehnte veraltet - Korrekturen / Ergänzungen sind willkommen.

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Gastwirtschaft von Chr. Heil - Schanzstraße

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Hôtel & Gasthof zur Post - früher Nic. Lucas - Gestade 17 - auch heute noch Hotel.

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Hotel-Restaurant A. Lauer - Hotel Burg Landshut - Gestade 11 - mittlerweile geschlossen und verkauft.
1883 als Gastwirtschaft gegründet von Anton und Maria Lauer. 1911 Umbau zum Hotel. In den 1920ern geführt von Franz und Catharina Dahm, der Tochter des Gründers. Die Kellerklause "Zum Kurfürst" wurde 1953 eröffnet.


Aus dem Text der sicher bals nicht mehr bestehenden Internetseite des Hauses:
"CHRONIK DES HAUSES 1883 - 2003 120 Jahre >> LANDSHUT an der Mosel <<
Anton Lauer und dessen Ehefrau Maria geb. Engel gründeten in ihrem Hochzeitsjahr 1883 die Gastwirtschaft "Zur Burg Landshut".
Fleiß und Beständigkeit der "Laauersch", wie sie in Bernkastel genannt wurden, ermöglichten im Jahre 1911 einen großzügigen Umbau, der dem nunmehr "Hotel zur Burg Landshut" genannten Haus die heutige Fassade verlieh. Zu dieser Zeit wurde auch die bis in die Mitte der 80er Jahre funktionierende Dampfheizung in die neu eingerichteten Gästezimmer installiert.
In den zwanziger Jahren erhielt das HOTEL BURG LANDSHUT einen weiteren Auftrieb, der sich besonders auf die Bekannt- und Beliebtheit des Besitzerehepaares Franz Dahm und seiner Frau Katharina, der Tochter des Begründers, zurückführen läßt. In dieser Zeit wurde auch der "Landshut - Saal" gebaut, der seitdem wahrscheinlich bisher von jedem Bernkasteler zu den verschiedensten Veranstaltungen besucht wurde.
Während des "tausendjährigen Reichs" ergaben sich Unstimmigkeiten zwischen den Vertretern des Machthabers und den Hotelbesitzern, die, hätte das Reich seine tausend Jahre erreicht, zur Ausweisung der ganzen Familie geführt hätten.
1942 starb Franz Dahm, und seine Frau führte das Hotel mit ihren zwei Schwestern durch die Wirren des Krieges, bis, mit der Einquartierung von hundertfünfzig französischen Soldaten zum Kriegsende, Sohn Paul ihnen half, diese Bürde zu tragen. Nach fünfjähriger russischer Gefangenschaft kam 1949 dessen Bruder Kurt zurück und half die noch übrig gebliebenen Schäden des Krieges zu beseitigen und das Hotel auf den zeitgemäßen Stand zu bringen.
Im Jahr 1953 wurde die Kellerklause "Zum Kurfürst" von Paul Dahm eröffnet. Sein Bruder Kurt mietete in demselben Jahr die erste Etage im benachbarten Hause Schroeder und richtete dort sechs Gästezimmer ein. Einige Jahre später wurde die zweite Etage dieses Hauses auch angemietet. So wurde dann nach und nach die heutige Kapazität von 60 Betten erreicht.
Etliche Umbau- und Renovierungsarbeiten sind seit dieser Zeit durchgeführt worden, denn immer wieder muß das Haus den wachsenden Ansprüchen seiner Gäste gerecht werden. Derzeit werden die Gästezimmer nach den besten Weinbergslagen der mittleren Mosel künstlerisch gestaltet und luxuriös ausgestattet.
Von Frau Emmi Dahm übernommen, leitet seit 1985 deren Sohn Franz - Ulrich nun in der vierten Familiengeneration das HOTEL BURG LANDSHUT. Ihm zur Seite steht tatkräftig seit einigen Jahren Stephanie Simon."


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Hotel "Römischer Kaiser" - auch heute noch Hotel.

In 1928-32 Inhaber noch immer Peter Schömann

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"Ratskeller" - Markt 30 - Heute Restaurant Ratskeller. In 1927-32 Inhaber J. Schumacher (Kellerklause)

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Gasthaus "Zum Moselblümchen" von Nikolaus Ball - Mausgasse, heute Schwanenstr. Heute Hotel-Restaurant "Moselblüchen".

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Gasthaus Zum Graacher Tor
Graacher Str. 3
Heute Restaurant Graacher Tor.

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Gasthaus Huwer - Am Kreuz oder auch Römerstr. 35 - Heute auch noch Gasthaus Huwer.

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Café Michel, Am Kreuz - heute Römerstr. 31, 1974 abgerissen, später in Anlehnung an die alte Gestalt wieder aufgebaut.

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Weinstube Dahm - Bernkastels Älteste Weinstube - Kallenfelsstraße 27, heute Hotel-Restaurant "Märchenhotel Älteste Weinstube Anno 1640".

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Eine Karte vom 23. August 1953 zeigt gleich vier der hier vorgestellten Gaststätten

Rechts das Gasthaus Huwer, links das Café Michel und hinten links die "Älteste Weinstube2 sowie rechts daneben das Gasthaus Burkard (und dazu noch einen Mercedes LKW). "Bernkastel-Kues - Sraßenmotiv" - Ansichtskartenfabrik Schöning & Co, Lübeck. Gelaufen am 26. August 1953 von Wehlen nach Kön.

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"Zum Bitchen", Markt 25
 

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Gaststätte "Alt-Bernkastel" - Burgstr. 81

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"Kaffee Hansen" - Markt 26

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"CBar - Am Bärenbrunnen"

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Gaststätte Casparybräu - unter diesem Namen von 1936 - 1964. Vor 1919 Schloss Restaurant - zur Schlossbrauerei gehörend. Heute "Restaurant Altes Brauhaus".

Pächter bis 1907: J.P. Schömann, in 1910-13: August Ehses, in 1927: Hugo Simonis.

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Bacchus-Keller-Klause - Gestade 2. - Später "Bacchus-Tanz-Keller", Heute ?

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Moselbahngaststätte - Gestade 19 - heute: "Restaurant Alter Moselbahnhof"

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Gaststätte "Bürgerbräu" - Hebegasse 1-3 - Später "Bernkasteler Hof" - Heute verschiedene Lokalitäten.

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Café Coblenz, Am Kirchhof 5 / Moselstr - Auch heute noch da.

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"Schützenhaus" - Burgberg - heute auch noch (neu renoviertes) Ausflugslokal

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"Gaststätte Burgruine Landshut"

Burgschänke auf Burg Landshut - gibt es sicher im Prinzip auch jetzt noch, da wird aber wohl immer noch umgebaut (März 2016).

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"Privatpension Hauth" - Schanzstr.

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"Zur Waldschenke" - Andeler Weg 8 (etwa) - heute: Ferienwohnungen. In 1928-32 Inhaber W. Beiße. Name wechselt zwischen Waldschenke und Waldschänke.

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